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Welche Arten von Schutzgittern gibt es?
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Viele verschiedene Arten von Schutz-Barrieren für Kinder machen die Auswahl schwer. Die einfachste Version ist dabei wohl ein Schutzgitter aus Stoff, was leicht und schnell zusammenklappbar die ideale Reisebegleitung darstellt. Der schnelle Aufbau bietet vor allem auch in kleineren Wohnungen eine platzsparende Variante, gerade wenn der Schutz nicht ständig gewährt sein muss. Gebohrt werden muss beim Stoff-Gitter nicht. Aber auch bei den üblicherweise verwendeten Holz- oder Metallprodukten gibt es welche, die lediglich zwischen zwei Türpfosten eingeklemmt werden und wo die Bohrmaschine ebenfalls im Keller bleiben kann.
Wesentlich beliebter weil vermeintlich sicherer sind allerdings die, die wirklich niet- und nagelfest mit der Wand und/oder einem Treppenpfosten verschraubt sind. Auch in der Höhe gibt es Unterschiede. Vorgegeben ist eine Mindesthöhe von 65 cm, manche Gitter sind schon werksseitig 10 cm höher konstruiert und wieder andere lassen sich ausgehend von der Grundhöhe flexibel bis zu 20 cm höher stellen. Neben Stoff und Holz bieten Babyausstatter noch Produkte aus Metall an. Vor allem in sehr modernen Wohnungen fügt sich dieser Werkstoff ausgezeichnet in das eher kühle und rationale Ambiente ein.
Stoff oder Holz, fest gebohrt oder nur eingeklemmt – neben diesen Äußerlichkeiten unterscheiden sich Kinderschutzgitter vor allem auch in ihrer Funktion. So gibt es welche ausschließlich für Türen, Varianten nur für Treppen und flexibel einsetzbare Produkte für Türen und Treppen.



